Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein neues Forschungsprojekt von Franziska Maier, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen ihre Einstellungen zu Migration im Austausch mit unterschiedlichen Argumenten entwickeln und verändern – und inwiefern nationale Kontexte diesen Prozess prägen.
Das Projekt untersucht deliberative Meinungsbildung im europäischen Vergleich und untersucht so auch, woher unterschiedliche Einstellungen kommen, zum Beispiel ob Länderkontext oder individuelle Faktoren entscheidend sind. Es gewinnt dadurch Einblicke darin, wie und warum öffentliche Einstellungen gegenüber Migration sich verändern.
Kontakt:
Franziska Maier
Dr.Postdoctoral Researcher